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Vom Dienstwagen zum eigenen Auto – und warum sich das auszahlen kann

Herr Müller fährt seit vielen Jahren unfallfrei. Allerdings nicht mit seinem eigenen Auto, sondern mit dem Dienstwagen seines Arbeitgebers. Als er sich nun einen privaten Pkw anschaffen wollte, kam die Überraschung: Für die Versicherung galt er auf den ersten Blick wie ein Fahranfänger.


Zum Glück gibt es eine Lösung.


Viele Versicherer erkennen schadenfreie Jahre aus der Dienstwagennutzung an. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber die unfallfreie Nutzung bestätigt. Außerdem sollte der Dienstwagen regelmäßig genutzt worden sein und der Wechsel zum eigenen Fahrzeug zeitnah erfolgen.


Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Statt mit einer ungünstigen Einstufung zu starten, profitieren viele Fahrer von deutlich besseren Beiträgen – und sparen oft mehrere hundert Euro.


Deshalb lohnt es sich, vor dem Abschluss einer Kfz-Versicherung genau hinzuschauen. Wer jahrelang sicher und unfallfrei unterwegs war, sollte sich diese Erfahrung auch bei der Versicherung anrechnen lassen.


Unser Tipp: Bevor Sie Ihren ersten privaten Pkw versichern, prüfen wir gerne kostenlos, ob Ihre schadenfreien Dienstwagenjahre berücksichtigt werden können.