Digitalisierung ist gut – bis der Ernstfall eintritt
Nahezu jeder Versicherer wirbt heute mit Digitalisierung, Kundenportal und eigener App.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Verträge verwalten, Schäden melden oder Dokumente abrufen – alles bequem per Smartphone.
Wer jedoch seine Versicherungen über die Jahre optimiert, stellt schnell fest: Plötzlich befinden sich zahlreiche Apps, Kundenportale, Zugangsdaten und digitale Postfächer auf dem Handy. Jeder Versicherer kocht dabei sein eigenes Süppchen.
Doch was passiert eigentlich im Ernstfall?
Was ist, wenn die Partnerin oder der Partner die Verträge verwaltet und alleinigen Zugriff auf die Zugangsdaten hat?
Was passiert bei einem Unfall, einer schweren Erkrankung oder sogar einem Todesfall?
Dann zeigt sich oft die Kehrseite der Digitalisierung: Niemand weiß genau, wo welche Verträge liegen, welche App zuständig ist oder wie man an wichtige Unterlagen gelangt. Gerade in belastenden Situationen wird die Suche nach Zugangsdaten und Vertragsinformationen schnell zur zusätzlichen Herausforderung.
Digitalisierung kann vieles erleichtern – sie ersetzt jedoch keine klare Übersicht und keine zentrale Dokumentation. Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur der Vertragsinhaber, sondern auch Angehörige im Bedarfsfall wissen, welche Versicherungen bestehen und wie auf die notwendigen Informationen zugegriffen werden kann.
Genau deshalb gibt es den Superordner.
Hier werden die wichtigsten Versicherungs- und Vorsorgeunterlagen übersichtlich an einem Ort gebündelt. Nicht als Ersatz für digitale Lösungen, sondern als zentrale Orientierungshilfe für Sie und Ihre Familie. So wissen im Ernstfall alle Beteiligten sofort, welche Verträge bestehen, welche Ansprechpartner zuständig sind und wo die notwendigen Informationen zu finden sind.
Denn im Ernstfall zählt nicht die Anzahl der Apps auf dem Smartphone – sondern dass die richtigen Informationen schnell verfügbar sind. Der Superordner sorgt dafür, dass genau das möglich ist.
